Über die Geraer Wärmehalle und Ausgemeindungen aus dem Stadtgebiet

Aus dem Stadtarchiv Gera

Gera. Um insbesondere den Menschen eine Aufenthaltsmöglichkeit zu bieten, die sich in den Wintermonaten das Heizen des eigenen Zuhauses aus finanziellen Gründen nicht leisten konnten, ließ die Stadt Gera vor 100 Jahren eine Wärmehalle errichten. Die Halle wurde am 24. Dezember des Jahres 1924 eröffnet.

Auf die Entstehungsumstände sowie diesbezügliche Kontinuitätslinien bis in unsere jüngste Vergangenheit soll im ersten Informationsbrief des Stadtarchivs dieses Jahres Bezug genommen werden. Darüber hinaus wird auch auf die soziale Lage in Langenberg zu Beginn der 1930er Jahre und die Entstehung einer dortigen Wärmestube eingegangen. In einem dritten Beitrag stehen die vor einem Jahrhundert auftretenden Ausgemeindungsbestrebungen aus dem Geraer Stadtgebiet im Blickfeld der Betrachtungen.

Bild der städtischen Wärmehalle auf dem damaligen Kasernenplatz, ca. 1925, Fotograf unbekannt, (Quelle: Stadt Gera, Stadtmuseum)

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