meinRegionalkompass auf Tour – diesmal in Bad Langensalza.
Die Stadt ist über 1.100 Jahre alt und hat über die Zeit viele Beinamen gesammelt: Rosenstadt und Kurstadt oder auch „Blühendste Stadt Europas“. Dieser Titel wurde ihr bei einem Wettbewerb im Jahr 2011 verliehen.
Bad Langensalza empfing uns zu Christi Himmelfahrt bei milden Frühlingstemperaturen und Sonnenschein. Ein Spaziergang durch die Altstadt gehörte genauso zu unserem Tagesprogramm wie Besuche der geschichtsträchtigen Marktkirche „St. Bonifacii“ und des Botanischen Gartens.
Hier ein paar Bildimpressionen:


















Bad Langensalza im Unstrut-Hainich-Kreis gehört zu den historisch bedeutendsten Städten im Thüringer Becken, wovon die reichhaltige historische Bausubstanz in der Altstadt zeugt. Sie ist mit einer ummauerten Fläche von gut 50 Hektar nach den Nachbarstädten Erfurt und Mühlhausen die drittgrößte Altstadt in Thüringen. Als eine der Waidstädte war Bad Langensalza sehr wohlhabend, sodass große Kirchen und eine mächtige Stadtmauer aus Langensalzaer Travertin, der direkt im Südwesten der Altstadt abgebaut werden konnte, errichtet wurden. Seit 1990 wurde die Altstadt zu einem großen Teil restauriert. (Wikipedia)


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