Buch setzt sich mit den Themen „Suizid“ und „Trauma“ auseinander

Autorin Inga Machel zu Gast in der Geraer TheaterFABRIK

„LesBar“ am 13. Mai in der Tonhalle Gera. Der Eintritt ist frei.

Die TheaterFABRIK lädt am Montag, den 13. Mai, zu einer besonderen Ausgabe der „LesBar“ – einem monatlich stattfindenden Literaturabend – mit der Berliner Autorin Inga Machel ein. Sie wird aus ihrem Debütroman „Auf den Gleisen“ lesen, der bereits auf der SWR Bestenliste stand und für den Preis der Leipziger Buchmesse 2024 nominiert war. Die Veranstaltung findet 19 Uhr in der Tonhalle Gera statt. Der Eintritt ist frei.

In ihrem Buch setzt sich Inga Machel mit den Themen „Suizid“ und „Trauma“ auseinander: Ein Sohn verliert seinen Vater, dann sich selbst – und findet beides wieder auf den Straßen Berlins. Radikal und voller Schönheit erzählt Inga Machel vom tiefen Verlangen nach Nähe und Beziehung, vom Scheitern, von Schmerz, Wut und Trauer und von der Suche nach einem Weg ins Leben. 

Inga Machel, geboren 1986, lebt in Berlin. Sie studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim, war freiberuflich als Rundfunkautorin und Lektorin tätig.

Inga Machel (Foto: Burak Isseven)

In diesem Jahr feiert die TheaterFABRIK ihr 30-jähriges Bestehen mit einer Festwoche vom 13. bis 19. Mai in Gera. Die Lesung ist Teil des Jubiläumsprogramms. 

Das gesamte Programm der Festwoche unter www.theater-altenburg-gera.de

Hinterlasse einen Kommentar