Frühlingszauber auf der Leuchtenburg

Ab 21. März ein Fest für die Sinne erleben

Besucher können sich von der Magie des Frühlings verzaubern lassen.

„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick….“, wusste einst Goethe zu berichten. Endlich Sonne, endlich sprießt das erste Grün und verwöhnt uns mit Blumen in farbenfroher Pracht! Die Leuchtenburg putzt sich für einen perfekten Frühlingsausflug heraus und gestaltet den Leuchtenburger Frühlingszauber. Die Gäste können sich an der liebevoll gestalteten Burganlage erfreuen: Aus alten Tonkrügen wachsen Stiefmütterchen, Tulpen ranken sich um historische Museumsstücke, Narzissen liebkosen alte Burgsteine.

Duftende und blühende Freuden in jedem Raum und jedem Burgwinkel, denn: Die Leuchtenburg erwacht aus dem Winterschlaf und ist auf 10.000 Quadratmetern farbenfroh dekoriert. 

Schon lange vorher gestalten die Burggärtnerinnen verschiedenste dekorative Elemente, wie Weidenruten und alte Birkenrinde, sie haben Schneckenhäuser, Eierschalen, alte Porzellane mit hübschen Blumenmotiven und vieles mehr gesammelt. Über den Winter wurden die Naturschätze zu kunstvoller Dekoration verarbeitet, um dann pünktlich zum Frühlingsanfang mit echten Blumen aller Farben vereint im Burgambiente präsentiert zu werden.

Beim Leuchtenburger Frühlingszauber erwartet die Besucher ab dem 21. März eine überraschende und liebevoll bepflanzte Burganlage, voller Genuss, Kunst und Natur. „Entdecken Sie auf einzigartige Weise, wie und in welchen Farben der Frühling auf der Burg Einzug hält“, lädt die Stiftung Leuchtenburg ein und verrät: „Das Thema für dieses Jahr passt farblich perfekt zu den Porzellanwelten.“

Bei einem Spaziergang durch die blühende Burganlage können Besucher die Frühlingssonne genießen und sich von der Atmosphäre des Frühlings inspirieren lassen.

Der Leuchtenburger Frühlingszauber lädt vom 21. März bis zum 11. Mai auf die Burg ein, täglich 10 bis 17 Uhr und ab 1. April von 9 bis 18 Uhr. Es gelten die regulären Eintrittspreise.

Die Burggärtnerinnen haben verschiedenste dekorative Elemente gestaltet. (Foto: Stiftung Leuchtenburg)

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