Weiterer Sponsor für Landesgartenschau in Altenburg

Hotel-Pension Treppengasse unterstützt die LAGA 2032

Ein traditionsreicher Name reiht sich ab sofort in die Unterstützer der Landesgartenschau (LAGA) in Altenburg, die nun nicht 2030, sondern zwei Jahre später in der Skatstadt stattfindet (s. unten), ein:

Die charmante Hotel-Pension Treppengasse, idyllisch gelegen im Herzen der Altstadt und nur wenige Schritte vom künftigen LAGA-Gelände entfernt, ist seit dem 27. August offizieller Sponsor der blühenden Vision Altenburgs. Bei der feierlichen Vertragsunterzeichnung zwischen Geschäftsführerin Kathy Träger-Thieme und Oberbürgermeister André Neumann wurde deutlich: Hier entsteht mehr als nur ein Garten – hier wächst ein neues Lebensgefühl. „Als direkter Nachbar der künftigen LAGA-Flächen freuen wir uns besonders auf die bevorstehende Entwicklung. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, aktiv zur Verschönerung unserer Stadt beizutragen“, so Träger-Thieme.

Mit einer jährlichen Spende von 500 Euro bis zum Jahr 2030 unterstützt die Hotel-Pension Treppengasse gezielt Projekte der Landesgartenschau – insgesamt ein stolzer Beitrag von 3000 Euro. Welche Initiativen konkret gefördert werden, steht noch nicht fest, doch eine sichtbare Würdigung – etwa durch Hinweisschilder – ist geplant. Die Hotel-Pension Treppengasse, ein liebevoll geführter Familienbetrieb in unmittelbarer Nachbarschaft zu den majestätischen Roten Spitzen, vereint historischen Charme mit moderner Gastlichkeit. In zwei stilvoll renovierten Gebäuden erleben Gäste nicht nur Komfort, sondern auch die lebendige Seele Altenburgs – eine Stadt, die sich anschickt, in voller Blüte zu stehen.

Wer für die LAGA 2032 als Sponsor in Erscheinung treten möchte, meldet sich am besten im Büro des Oberbürgermeisters, Telefonisch unter: (03447) 594 101 oder 594 102, oder per Mail: oberbuergermeister@stadt-altenburg.de.

Bei der Vertragsunterzeichnung (von rechts): Geschäftsführerin Kathy Träger-Thieme, Oberbürgermeister André Neumann und Bürgermeister Frank Rosenfeld. (Fotos: privat)

Schau um zwei Jahre verschoben – sie findet 2032 in Altenburg statt

Der Freistaat Thüringen und die Stadt haben sich darauf verständigt, die Landesgartenschau in Altenburg im Jahr 2032 durchzuführen, also um zwei Jahre zu verschieben. Darüber informierte in dieser Woche die Landesregierung.

Grund für die Verschiebung ist, dass die ursprünglich für 2028 vorgesehene Landesgartenschau der Städte Pößneck, Neustadt (Orla) und Triptis erst 2030 stattfinden kann. „Es würde keinen Sinn ergeben, 2030 zwei Landesgartenschauen in Thüringen durchzuführen“, so Altenburgs Oberbürgermeister André Neumann. Das Stadtoberhaupt stimmte der Verschiebung zu, obwohl die Stadt bei der Vorbereitung des Großereignisses im Zeitplan ist.

Der Oberbürgermeister hat für die Verschiebung indes noch ein gewichtiges Argument: Der Freistaat gewährt der Stadt für ihr Entgegenkommen einen Großteil der fast neun Millionen Euro, die für die Sanierung zweier Fassaden des Residenzschlosses zur Verfügung gestellt werden: für die stadtseitige Fassade (oberhalb der Schlossauffahrt) und für die zurzeit umhüllte Fassade der Schlosskirche.

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