Großer Bauernmarkt lädt nach Altenburg ein

Schauen und shoppen heißt es wieder zum Altenburger Bauernmarkt am 27. September. (Foto: Archiv G. Zeuner)

Am 27. September heißt es wieder „schauen und shoppen“

In wenigen Tagen findet der traditionsreiche Altenburger Bauernmarkt statt.

Am 27. September können wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus nah und fern an einladend geschmückten Ständen vorbeischlendern und sich mit frischen Waren aus der Region eindecken. Die offizielle Eröffnung des Bauernmarkts übernimmt an dem Sonnabend pünktlich um 9 Uhr der Posaunenchor.

Die vielen üppig bestückten Stände präsentieren sich im herbstlichen Flair. Die Kundinnen und Kunden dürfen sich auf eine große Auswahl freuen. Zu den Sortimenten gehören Kürbisse, Trockensträuße, Marmeladen, Käse, Gurken, Wurst, Äpfel, Birnen, Mühlenbrote und vieles mehr. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt, es werden unter anderem deftige Spezialitäten aufgetischt. Ein Besuch des Bauernmarktes lohnt sich für die ganze Familie.

Während sich die Eltern an den Verkaufsständen mit regionalen Produkten eindecken, zieht es die Kinder zu den Tieren, diesmal sind Ziegen, Esel, Ponys, Schafe und Alpakas zu sehen. Das Reiten auf einem Pony ist ebenfalls wieder möglich. Weitere Anziehungspunkte für muntere Jungen und Mädchen: eine große Pyramide aus Stroh und eine kleine Traktor-Rennbahn, zudem werden Bastelangebote unterbreitet.

Sowohl für Kinder als auch für Erwachsene von Interesse ist die Schau alter und moderner Landtechnik. Zum stimmigen Gesamtbild des Altenburger Bauernmarkts tragen zudem die Mittelalter-Musikerinnen und die Futterschroter bei.

Erfahrungsgemäß kommt es am Vormittag zu einigem Andrang. Wer dem entgehen will, sollte seinen Besuch in den Nachmittagsstunden absolvieren. Der Altenburger Bauernmarkt endet erst um 17 Uhr.

Schauen und shoppen heißt es wieder zum Altenburger Bauernmarkt am 27. September. (Foto: Archiv G. Zeuner)
Schauen und shoppen heißt es wieder zum Altenburger Bauernmarkt am 27. September. (Foto: Archiv G. Zeuner)

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