Apoldaer Polizeimeldungen vom 30. November 2025

Unfallflucht

Apolda (ots). Freitagnacht musste ein 37-jähiger Fahrzeughalter seinen Pkw Toyota, mit erheblichen Beschädigungen an der Beifahrerseite, feststellen. Dieser stand in der Apoldaer Parkstraße, am Fahrbahnrand, ordnungsgemäß abgeparkt. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Apolda zu melden.

E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen

Apolda (ots). Am gestrigen Samstagmittag befuhr ein 49-jähriger mit seinem E-Scooter, ohne Versicherungskennzeichen, die Hauptstraße in der Ortslage Wormstedt. Die Beamten führten eine Verkehrskontrolle durch und haben die Weiterfahrt unterbunden.

Eine entsprechende Anzeige, wegen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, erwartet ihn nun.

Beziehungsstreit endet in der Notaufnahme

Apolda (ots). Am Freitagabend kam es im Bereich des Apoldaer Bahnhofs zu einer Beziehungsstreitigkeit zwischen einem Mann und einer Frau.

Eine Personengruppe, welche diese bemerkte, wollte zunächst schlichten. In der Folge brachten mehrere Personen aus der Gruppierung den 18-jährigen zu Boden und traten mehrfach gegen den Kopf des Geschädigten. Seine Freundin wurde von einer weiteren Person aus der Gruppe festgehalten.

Der Geschädigte wurde von einem Passanten stark blutend am Boden festgestellt und zur örtlichen Polizeidienststelle gebracht. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von 1,56 Promille. Auf Grund der stark blutenden Kopfwunden wurde der Geschädigte dem Rettungswagen übergeben und seine Verletzungen wurden im Apoldaer Krankenhaus ärztlich versorgt.

Gegen die unbekannte Gruppierung wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Apolda zu melden.

Der Verletzte wurde durch Rettungskräfte ins Krankenhaus gebracht. (Symbolbild: TechLine auf pixabay)

Verdächtige Wahrnehmung gut ausgegangen

Apolda (ots). Zu vorangeschrittener Stunde machte Donnerstagabend eine Zeugin in Apolda eine doch recht auffällige Beobachtung. Zwei männliche Personen befanden sich neben einem in der Oststraße abgestellten LKW und schienen an diesem herumzuhantieren.

Die eingesetzten Beamten prüften den Bereich ab und trafen tatsächlich auf zwei männliche Heranwachsende sowie dem Verantwortlichen für den Lkw. Auf Nachfrage gaben die Jungs an, dass sie sich neben den Lkw stellten, da sie sich vor dem Wind schützen wollten. Auch prüfte man das Gefährt auf etwaige Beschädigungen oder Manipulationen, ohne Feststellungen. Dies bestätigte auch der Verantwortliche. Ein strafbares Handeln konnte somit nicht begründet werden.

Aber dafür überwog die Erkenntnis, dass der Schein manchmal trügt, es dennoch wichtig ist verdächtige Wahrnehmungen der Polizei zu melden.

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