Rodungsarbeiten in Weimar-West

Erhebliche Eingriffe in den Gehölzbestand

In Weimar-West werden ab dem heutigen 12. Februar erhebliche Eingriffe in den Gehölzbestand vorgenommen.  

Betroffen ist die von Moskauer Straße und Berkaer Bahn eingegrenzte Fläche zwischen Boxhalle und Bahnübergang (Lageplan siehe Anhang). Es wird Aufwuchs, welcher zu erheblichem Anteil aus wild gewachsenen Eschen besteht, entfernt. Die jungen Eschen sind durch das Eschentreibsterben vorgeschädigt.

Die Maßnahme soll vor dem 28. Februar 2026 abgeschlossen sein. Die Arbeiten führt ein Forstunternehmen aus Roßleben-Wiehe im Auftrag der Stadt Weimar durch.  Der Aufwuchs, der neben Eschen auch andere schnellwüchsige Baumarten wie Birken, Pappeln und Ahorn enthält,  kann als Bestand nicht erhalten werden und hat sich hier im Laufe der letzten Jahre durch die fehlende Pflege der ehemals offenen Grünfläche entwickelt.

Der Eingriff dient der Herstellung der Verkehrssicherheit und der Entwicklung der Fläche, heißt es dazu aus der Stadtverwaltung.  

Lageplan © Stadt Weimar

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