Meldungen der Polizeidirektion Zwickau vom 14. März 2026

Verkehrsunfall beim Fahrstreifenwechsel

Bei einem Verkehrsunfall wurde ein Mann leicht verletzt.

Am gestrigen Freitagnachmittag gegen 15.05 Uhr befuhr ein 52-Jähriger mit seinem Audi die rechte Fahrspur der Zwickauer Talstraße in Richtung Dr.-Friedrichs-Ring. Auf Höhe eines Altenpflegeheimes beabsichtige er, auf die linke Fahrspur zu wechseln. Dabei kollidierte er mit dem VW einer 35-Jährigen, die sich auf gleicher Höhe befand.

Durch die Wucht des Aufpralls drehten sich beide Fahrzeuge und kamen erst auf dem entgegengesetzten Fahrstreifen in stadtauswärtige Richtung zum Stehen. Bis zum Eintreffen der Abschlepper blieb die rechte Spur für eine Stunde gesperrt. Der 52-Jährige wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 30.000 Euro. 

Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht. (Symbolbild: G. Zeuner)

Verursacherin nach Unfallflucht ermittelt

Eine Unfallverursacherin konnte nach erfolgreichen Ermittlungen festgestellt werden.

Gestern Abend musste die 29-jährige Fahrerin eines Land Rover in Zwickau verkehrsbedingt an der Ampelkreuzung Dr. Friedrichsring und Katharinenstraße anhalten. Eine 46-Jährige fuhr gegen 19.54 Uhr mit ihrem Mercedes von hinten auf den wartenden Land Rover auf. Danach setzte die Mercedes-Fahrerin zurück und fuhr erneut auf.

Daraufhin stellte sich der Beifahrer des Land Rover dem Mercedes in den Weg und wurde durch diesen weggedrängt. Hierdurch erlitt er leichte Verletzungen.

Im Anschluss flüchtete die 46-jährige Deutsche mit ihrem Pkw in Fahrtrichtung Leipziger Straße. Sie konnte später nach einigen Ermittlungen in der Talstraße in Zwickau angetroffen werden. Da Alkoholgeruch wahrgenommen werden konnte, wurde die 46-jährige Unfallverursacherin zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht. Bei dem Verkehrsunfall entstand Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro.

Lkw-Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol

Ein Lkw-Fahrer setzte sich unter dem Einfluss von Alkohol ans Steuer und durfte anschließend nicht mehr weiterfahren.

Am frühen gestrigen Freitagabend fuhr der 50-jährige Fahrer eines Lkw der Marke Scania in St. Egidienauf ein Firmengelände auf der Bahnhofstraße. Durch einen Hinweis wurde der Polizei bekannt, dass dieser alkoholisiert sein könnte. Als Beamte der Polizei vor Ort kamen, führten sie einen freiwilligen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab einen Wert von 2,28 Promille. Die Fahrzeugschlüssel des Lkw-Fahrers wurden sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt.

Ein Ermittlungsverfahren gegen den ukrainischen Staatsangehörigen wurde eingeleitet. 

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