Zahlreiche Exponate dokumentieren die Karriere der Künstlerin
Stefanie Hertel gehört wohl zu den populärsten Vogtländern der jüngeren Generation. Sie gewann 1992 den Grand Prix der Volksmusik und erhöhte mit der Teilnahme bei „Let’s Dance“ ihre bundesweiten Bekanntheitsgrad. Mittlerweile hat sie sich auch als Moderatorin, Musicaldarstellerin und Buchautorin einen Namen gemacht.
Die 1979 in Oelsnitz geborene Entertainerin stand bereits im Alter von vier Jahren mit ihrem Vater Eberhard Hertel erstmals auf der Bühne. Mit sechs Jahren absolvierte sie ihren ersten Fernsehauftritt. Anlässlich ihres 40. Bühnenjubiläums präsentierte sie in ihrer Heimatstadt Oelsnitz voriges Jahr die Ausstellung „40 Jahre Stefanie Hertel. Musik. Heimat. Rampenlicht.“
Diese Ausstellung macht nun in Greiz Station und wurde gestern in der Vogtlandhalle eröffnet. Im Oberren Foyer des Hauses sind Tonträger, Preise und Auszeichnungen, aber auch die Titelseiten von Zeitschriften und nicht zuletzt einige Kleider und Bühnenrequisiten zu sehen. Fotos über Fotos sowie Fanartikel und -geschenke stellen ihre enge Verbundenheit zur vogtländischen Heimat und zu ihrem Publikum in den Vordergrund. Die Exponate laden zu einer facettenreiche Zeitreise durch das Leben der Künstlerin ein. Erinnert wird auch an ihren Beitrag zu „Ella, eine Vogtlandsaga“, zu der Stefanie Hertel gemeinsam mit der Vogtland-Philharmonie Greiz/Reichenbach musikalische Parts beigesteuert hat. „Stefanie Hertel war meine Traum-Ella, sagte mal die Produzentin Sabine Maria Schoeneich“, berichtete Vogtlandhallen-Chefin Melanie Staege zur Ausstellungseröffnung.
Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei und im Rahmen der Öffnungszeiten der Vogtlandhalle Greiz bis zur Spielzeitpause Anfang Juli möglich.




Das nächste Mal in der Vogtlandhalle ist Stefanie Hertel mit der Musikkomödie: „Ganz Paris träumt von der Liebe“ am 8. April zu erleben. Und am 2. Juli stellt sie in Greiz bei einer Lesung aus ihrem Buch „Die Wunderwelt der Kräuter“ Familienrezepte und mehr vor.

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