Rote Ampel übersehen
Weimar / Weimarer Land (ots). Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Pkw kam es am gestrigen Donnerstagmorgen in Weimar.
Der 40-jährige Lkw-Fahrer fuhr auf der Buttelstedter Straße in Richtung Weimar-Schöndorf. Zeitgleich fuhr eine 47-jährige Pkw-Fahrerin auf der Rießnerstraße und beabsichtigte, auf die Buttelstedtder Straße in Richtung Weimar-Schöndorf abzubiegen. Der Fahrzeugführer des Lkw missachtete im Kreuzungsbereich eine rote Ampel, wodurch es zu einem Zusammenstoß mit dem Auto kam. Durch den Zusammenstoß entstand an dem Pkw ein Totalschaden und Betriebsstoffe liefen aus. Diese wurden durch die hinzugerufene Feuerwehr gebunden.
Die 15-jährige Beifahrerin des Pkw erlitt einen Schock und wurde durch den Rettungsdienst untersucht. Im Rahmen des Feuerwehreinsatzes sowie des Abschleppvorgangs des Autos musste die Straße zeitweise gesperrt werden.
Aggressiver Fahrgast
Weimar / Weimarer Land (ots). Gestern Morgen meldete ein Fahrkartenkontrolleur der Polizei Weimar einen aggressiven Fahrgast.
Die hinzugerufenen Polizeibeamten konnten den 37-jährigen Mann vor Ort feststellen. Es stellte sich heraus, dass er keinen gültigen Fahrschein hatte und folglich von den Kontrolleuren erwischt wurde. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen des Erschleichens von Leistungen.
Rücknahme einer Vermisstenfahndung
Weimar (ots). Die seit dem 18. März vermisste 15-Jährige aus Weimar konnte am Abend des gestrigen 26. März wohlbehalten angetroffen werden. Die Polizei bedankt sich bei der Mithilfe aus der Bevölkerung.
Brand in einem Mehrfamilienhaus
Weimar / Weimarer Land (ots). In den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags kam es in Klettbach in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brand.
Nach ersten Erkenntnissen, geriet eine im Wohnzimmer befindliche Heizdecke aufgrund eines technischen Defekts in Brand. Eine sich im Schlafzimmer befindliche Dame wurde durch den Rauchmelder geweckt und konnte sich umgehend in Sicherheit bringen und auch die restlichen Anwohner des Hauses warnen. Diese begaben sich ebenfalls in Sicherheit nach draußen.
Die hinzugerufene Feuerwehr begann umgehend mit den Löscharbeiten. Die Anwohner wurden aufgrund der Außentemperaturen vorerst in der Feuerwache untergebracht.
Nach Abschluss der Löscharbeiten war klar, das Haus ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr bewohnbar. Ein Großteil der Anwohner kann bei Angehörigen oder Bekannten unterkommen. Verletzt wurde durch den Brand glücklicherweise niemand.
Die Bewohnerin der Brandwohnung wurde sicherheitshalber zur Untersuchung in ein Krankenhaus gefahren. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro. Ermittlungen zum genauen Brandhergang wurden eingeleitet.



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