Vorrang für Busring und Hauptstraßen
Der lange Winter und starke Temperaturschwankungen haben Altenburgs Straßen sehr zugesetzt. Nach dem Rückzug von Eis und Schnee steht die Reparatur der Fahrbahnen bevor.
Sobald es die Witterung gestattet, beginnt die systematische Beseitigung von Straßenschäden. Dafür stehen in diesem Jahr rund 50.000 Euro zur Verfügung. Gefahrenstellen wurden und werden rasch mit Kaltmischgut provisorisch repariert. Die eigentlichen Straßenreparaturarbeiten sollen nach den Osterfeiertagen starten.
Bei den Straßenflickungen wird Heißmischgut eingesetzt. Um mit den Arbeiten beginnen zu können, müssen milde Temperaturen herrschen, der Boden darf nicht gefroren sein. Zudem beginnen die Asphaltmischwerke erst in diesen Tagen mit der Produktion.
Ergänzend wird das sogenannte „Patchen“ beauftragt, ein spezielles Verfahren, bei dem flüssige Reparaturen auf kleinen Schadstellen erfolgen. Bei den anstehenden Straßenreparaturen wird systematisch vorgegangen.
Vorrang haben die viel befahrenen Hauptstraßen und der so genannte Busring in Altenburg-Nord, also Abschnitte der Stauffenbergstraße, der Albert-Levy-Straße und der Siegfried-Flack-Straße.



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