Fête de la Musique bewies wieder, wie Musik Menschen verbinden kann
Die mittlerweile 19. Ausgabe der Fête de la Musique in Weimar lockte wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher, Musikbegeisterte und Nachtschwärmer in das quartier musical im Innenstadtbereich.
Bei freiem Eintritt bot die Veranstaltung an diesem heißen Sommertag wie auch in den vergangenen Jahren wieder eine gemütliche Atmosphäre, vielseitige Klangwelten und lebhaftes Miteinander bis in die Nacht hinein. Von 16 bis 24 Uhr wurde auf den sieben städtisch organisierten Bühnen getanzt, gelacht, gefeiert und gemeinsam Musik erlebt.
Zu den besonderen Höhepunkten zählten in diesem Jahr die Auftritte der Bigbands der Musikschule „Johann Nepomuk Hummel“ Weimar, der Bands Surfsubotnik und Tuba Libre sowie das musikalische Programm des CoolJazzQuartets.
Auch die vier Partnerbühnen verzeichneten einen regen Zulauf und trugen zur Vielfalt des Programms bei. Während im Café Lieblingsgarten im historischen Innenhof des Kirms-Krackow-Hauses der Band iUll gelauscht werden konnte, sorgten vor dem Jugendhaus PaulA am Jakobskirchhof verschiedene Nachwuchsbands für gute Stimmung. Am Standort Kasseturm präsentierten drei verschiedene Acts ein abwechslungsreiches Programm und in der Schankwirtschaft Unruh begeisterte von 16 bis 22 Uhr Musique Polonez das Publikum.
Die Fête de la Musique bewies auch in diesem Jahr wieder, wie Musik Menschen verbinden kann und den kulturellen Austausch zwischen verschiedenen Musikrichtungen, unterschiedlichen Generationen und Menschen aus aller Welt ermöglicht.
Die Kulturdirektion der Stadt Weimar bedankt sich bei allen Mitwirkenden herzlich für den gelungenen Abend.



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