40.000 Euro an Stiftungsmitteln für Projekte in Gera und dem Landkreis Greiz

Stiftungskuratorien der Sparkasse Gera-Greiz geben Mittel für 2026 frei

Das gesellschaftliche, kulturelle und soziale Leben in der Stadt Gera und dem Landkreis Greiz nachhaltig zu fördern – das ist seit mehr als 25 Jahren die Aufgabe der Sparkassenstiftung GeraGreiz und der Sparkassenstiftung Landschaftspflege.

Jedes Jahr fließen dabei Gelder in gemeinnützige Projekte. Jetzt haben die Kuratorien der beiden Stiftungen die Mittelfreigabe für 2026 beschlossen. Insgesamt unterstützen sie Vereine und Gemeinden mit 40.000 Euro. 30.000 Euro kommen von der Sparkassenstiftung Gera-Greiz und werden zu gleichen Teilen auf die Stadt Gera und den Landkreis Greiz aufgeteilt. Mit den 10.000 Euro der Sparkassenstiftung Landschaftspflege wird ebenso verfahren.

„Das ehrenamtliche Engagement in der Region ist immer wieder beeindruckend. Wie Menschen sich neben ihren eigentlichen Jobs für Mitmenschen oder für konkrete Themen vor Ort einsetzen, verlangt Respekt. Sie sind der Motor, der die Region voranbringt, sie lebens- und liebenswert macht. Diese Arbeit für das Gemeinwohl zu unterstützen ist die langjährige Aufgabe unserer Stiftungen und Teil unserer Identität als Sparkasse“, so Dr. Hendrik Ziegenbein, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gera-Greiz.

In diesem Jahr gehen Stiftungsgelder zum Beispiel an den Heimatverein Amselgrund e.V., der sich um die Weiterentwicklung des Aussichtspunktes Großfalka kümmert. Projekte wie dieses werten nicht nur einen Ort auf, sondern dienen gleichzeitig der touristischen Entwicklung der Region.

Auch das Talent Leistungszentrum Leichtathletik „Thüringisches Vogtland“ erhält 2026 Unterstützung bei der Absicherung der inhaltlichen Arbeit mit talentierten Kindern und Jugendlichen. Es ist die Förderung des sportlichen Nachwuchses, der später in seiner Sportart möglicherweise als Botschafter für die Region unterwegs ist.

Die Mittel der Sparkassenstiftung Landschaftspflege gehen in diesem Jahr unter anderem an die Kreisjägerschaft Greiz e.V., die sich mit der Ausbreitung von Waschbären befasst und an die Gesellschaft von Freunden der Naturwissenschaften in Gera e.V.

Dr. Hendrik Ziegenbein und Vorstandsmitglied Sören Albert (von links) mit den Stiftungskuratoren und Geras Oberbürgermeister Kurt Dannenberg (4.v.l.) sowie dem Greizer Landrat Uli Schäfer (2.v.r.) am Beschlusstag auf dem Dach des Handelshofs. (Foto: Sparkasse Gera-Greiz/ Christine Schimmel)

Hinterlasse einen Kommentar