Burg Posterstein legt Kinderbuch „Ein Fall für Posti und Stein“ neu auf

Buch über den Ritter, der keine Ruhe fand, überarbeitet

Das Museum Burg Posterstein hat sein Kinderbuch „Ein Fall für Posti und Stein: Der Ritter, der keine Ruhe fand“ in überarbeiteter Fassung neu aufgelegt.

Das Buch der beiden Thüringer Autorinnen Marlene Hofmann und Maja Quaas bildete 2010 einen ersten Schritt hin zum erfolgreichen museumspädagogischen Konzept „Die Kinderburg“. Spielerisch, witzig und spannend erzählt es eine fiktive Zeitreisegeschichte mit den Postersteiner Burggespenstern Posti und Stein in den Hauptrollen. Mit farbigen Illustrationen versehen, vermittelt es nebenher regionale Geschichte.

Die Handlung geht so: Das rosarote Gespenst Posti und der dicke Drache Stein sind die guten Geister der Burg Posterstein. Normalerweise spuken sie durch die alten Gemäuer und erschrecken gelegentlich die Museumsbesucher. Doch eines Tages stellen sie fest, dass sie nicht die einzigen Geister in der Burg sind. Die Ritterrüstung randaliert plötzlich und aus dem Turm tönt ein lautes Weinen. Als die beiden Gespenster die Sache genauer unter die Lupe nehmen, kommen sie einem Geheimnis auf die Spur.

Im Museum Burg Posterstein bekommt man das Buch im Hardcover-Format, als Schmuckausgabe sozusagen, zum Preis von 15 Euro. Neu ist: Das Buch kann als Taschenbuch zum gleichen Preis auch über den Buchhandel bestellt werden (ISBN: 978-3-6963-5639-2).

Autorin Marlene Hofmann mit der neuen Ausgabe von „Ein Fall für Posti und Stein“. (Foto: Museum Burg Posterstein)

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