Umbau von zwei Haltepunkten in der Moskauer Straße
Das Tiefbauamt der Stadt Weimar plant für den Sommer 2026 den behindertengerechten und für Niederflurbusse geeigneten Umbau von zwei Bushaltestellen in Weimar-West in der Moskauer Straße. Haltepunkte: „Warschauer Straße “ (stadtauswärts) sowie „Prager Straße “ (stadteinwärts) in Weimar.
Die Haltestelle „Warschauer Straße“ (stadtauswärts) befindet sich derzeit in einer Busbucht. Diese wird zurückgebaut, damit werden Flächen entsiegelt und der Raum für Baumpflanzungen geschaffen. Auf Höhe der gegenüberliegenden, bereits vor Jahren behindertengerecht ausgebauten Haltestelle, werden Kasseler Borde und taktile Leitelemente eingebaut. Der neue Gehweg wird entlang der Fahrbahn geführt.
Zusätzlich werden beidseitig der Haltestelle Querungsstellen mit taktilen Elementen zur sicheren Fahrbahnquerung geschaffen. Diese befinden sich an der Einmündung Warschauer Straße sowie am einmündenden Wohnweg nördlich des Parkplatzes.
Im direkten Bereich der Haltstellen wird die Fahrbahn in Ihrer gesamten Breite mit einer neuen Asphaltdeckschicht versehen.
Baubeginn für die Haltestelle „Warschauer Straße“ ist der heutige 3. August. Als Bauende ist Oktober 2026 avisiert.
Während der Baumaßnahme wird der Verkehr bei halbseitig gesperrter Fahrbahn einspurig auf Sicht an der Baustelle vorbei geleitet. In der Bauphase 1 befindet sich die Baustelle auf der Ostseite der Moskauer Straße. Gleichzeitig ist die Ausfahrt aus der Warschauer Straße nur stadteinwärts möglich. Die weiteren Einschränkungen werden dem Baugeschehen angepasst.
Die Bushaltestelle wird während der gesamten Bauzeit in Richtung Fußgängerüberweg verschoben.
Der Ausbau des Haltpunktes „Prager Straße“ beginnt voraussichtlich Ende August 2026. Dazu wird eine gesonderte Pressemitteilung veröffentlicht.


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