Mythos Erzgebirge in Zwickau

Kunst und Eigensinn einer Region

Erstmals seit 80 Jahren zeigt eine Retrospektive die Kunstentwicklung des gesamten Erzgebirgsraums im Verlauf der letzten 100 Jahre: Die am 31. Oktober eröffnete Ausstellung „Mythos Erzgebirge.

Kunst und Eigensinn einer Region“ läuft bis zum 23. Mai 2027. Sie findet in der Historischen Baumwollspinnerei 1896 der metaWERK AG in der Pölbitzer Straße 9 in Zwickau statt. Mehr als 350 Kunstwerke aller Gattungen von 122 Künstlerinnen und Künstlern aus dem 20. und 21. Jahrhundert werden in Zwickau auf einer Ausstellungsfläche von 1.600 Quadratmetern präsentiert.

Das Erzgebirge erscheint dabei nicht vorrangig als ein durch geologische oder politische Grenzen definierter Raum. Vielmehr wird es als eine kulturelle Landschaft sichtbar – mit spezifischen Prägungen und forcierten Identitätsansprüchen sowie einer bislang weitgehend unbekannten Vielfalt an künstlerischen Temperamenten.

Die Macher und Unterstützer im Bild von links nach rechts: Michael Müller (Vorstand metaWERK AG), Dr. Paul Kaiser (Kurator und Projektleiter), Patricia Werner (Geschäftsführerin Ostdeutsche Sparkassenstiftung), Elisa Lange (Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation Sparkasse Zwickau), Dieter Hoefer (Kurator) und Wolfgang Schinko (1. Vorsitzender des Kunstvereins Zwickau e.V. und Co-Projektleiter).
Die Macher und Unterstützer im Bild von links nach rechts: Michael Müller (Vorstand metaWERK AG), Dr. Paul Kaiser (Kurator und Projektleiter), Patricia Werner (Geschäftsführerin Ostdeutsche Sparkassenstiftung), Elisa Lange (Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation Sparkasse Zwickau), Dieter Hoefer (Kurator) und Wolfgang Schinko (1. Vorsitzender des Kunstvereins Zwickau e.V. und Co-Projektleiter). Foto: Stadt Zwickau.

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